![]() |
Sharework | FinanzshopDie Firma Sharework GmbH in Hamburg bietet seit Jahren hochspezialierte
und marktführende Chartanalyse- und Börsen-Software an.
|
|
||||||||
|
.................................... |
Mikronavigation in dynamischem UmfeldDieses Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit der Firma Sharework entwickelt und realisiert. Anfangs gab es unterschiedliche Auffassungen über Positionierung und Vorgehensweise. Es wurde jedoch schnell deutlich, dass ein Shop mit überdurchschnittlichem Marktpotential nur zusammen mit Partnern realisierbar sein würde. Auf der einen Seite wurden Partner gefunden auf deren Finanzportalen der Shop als Cobranding-Lösung oder Commerce-Syndication eingebunden würde, auf der anderen Seite ein starker Logistikpartner für Abwicklung und Distribution. Parallel zur Entwicklung des Business-Modells machten wir uns an die Gestaltung des Shops. Zu allererst machten wir uns grundsätzliche Gedanken darüber wie unserer Meinung nach ein optimaler Shop aussehen sollte. Es entstanden bald die ersten Designstudien mit denen das Projekt auch visuell präsentiert werden konnte. Wie so oft in der Praxis, mussten dann jedoch bei der Umsetzung viele Zugeständnisse an die technischen Gegebenheiten der Shop-Software gemacht werden. |
........................................... |
||||||||
|
.................................... |
Auf der Suche nach dem optimalen ShopWieviel Emotion braucht ein Shop und wieviel Rationalität? Diese Frage begleitete unsere ersten Schritte. Wieviel Einkaufserlebnis darf dem Nutzer bei eingeschränkter Bandbreite gewährt werden, wie glatt und sicher muss ein Bestellsystem funktionieren, damit der Nutzer nicht mitten im Prozess abbricht? Wir entschieden uns für eine Lösung, die versucht
das Beste aus beiden Welten zu erhalten. Einerseits eine gute, lebendige
Präsentation des Angebots, andererseits
eine gute Orientierung mit einer flüssigen,
erweiterbaren und leicht erlernbarenen Navigation. Gleichzeitig musste ein Layout gefunden werden, welches
dynamisch-flexibel in unterschiedlichsten Umgebungen
- mit Frames oder auf glatten Seiten eingesetzt werden konnte.
Nach mehreren Optimierungsrunden gelangten wir zu einem Design-Dummy das
für die ersten Gespräche mit potentiellen Partnern eingesetzt
wurde. |
|
||||||||
|
.................................... |
Erstmal abspecken und dann fitmachen...Nachdem wir so einen optimalen Shop projeziert hatten, kam die Ernüchterung, als uns die Shop-Engine des Partners vorgestellt wurde: eine Standardlösung mit linearen Abläufen und relativ wenig Gestaltungsfreiraum. Am schlimmsten aber war die Tatsache, dass die geplante Sitehierarchie in Frage gestellt wurde, da der Shop weniger Drilldowns (Navigationsebenen) zuließ. Das bedeutete vor allem erst einmal von opulenten Schaufensterseiten
Abstand zu nehmen. Gleichzeitig zwang uns die durch die Shop-Engine
und das Content-Umfeld des Portals
noch weiter reduzierte Performance der
Seiten dazu noch minimalistischer zu werden. Alle Produktabbildungen auf
der Startseite und in den Segmentseiten wurden soweit reduziert, so dass
die einzelne Seite komplett in jedem Fall weniger als 50 KB haben würde. |
|
||||||||
|
|
|
|
||||||||