Foto: Joerg Kilian
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Autor
Joerg Kilian,
Geschäftsführer
und Gründer
kilde communications
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Veröffentlichung
29. Juli 2001

 


Software Usability Research Lab | Sommer 2002

Übersetzungen und gekürzte Zusammenfassungen von Usability Studien des SURL an der Wichita State University.

Das Software Usability Research Laboratory (SURL) ist eine Serviceabteilung des Human-Computer Interaction (HCI) Laboratory der Wichita State University, die im Auftrag von Unternehmen Software-Usability-Analysen und -Forschung betreibt.

Der aktuelle Forschungsschwerpunkt liegt auf der Usability von Websites, Informationsbeschaffung im Web, Website Design und Menüauswahl-Techniken.

Im Folgenden eine Auswahl von Studienberichten, die im Sommer 2002 auf der Website von SURL vorgestellt wurden. Weitere Studien werden wir im Laufe der nächsten Wochen übersetzen.

 


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SURL Usability Studien
Themen im Sommer 2002:

 Was ist die optimale Zeilenlänge auf Webseiten?

 Textformate für das Lesen von Online News

 Fortune 500: Aktuelle Designs von Sitemaps

 Kundenzufriedenheit beim Online Shopping



 Studien
zur Übersichtsseite...
     
 




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Diese Übersetzung ist
eine stark gekürzte Zusammenfassung. Das Original ist von Michael Bernard, Marissa Fernan-dez & Spring Hulls

Die ganze Studie:
 The Effects of Line Length on Children and Adults’ Online Reading Performance


 


Was ist die optimale Zeilenlänge auf Webseiten?

Erwachsene und Kinder lesen heute beträchtliche Informationsmengen online. Von den 25 bis 34-jährigen sind es bereits 25% die online Nachrichten lesen, während nur 19% zur gedruckten Zeitung greifen. Auch Kinder verbringen zunehmend Zeit am Bildschirm um zu Lesen und Schulaufgaben zu lösen.

Die Zielsetzung dieser Studie war es herauszufinden, welchen Einfluss die Zeilenlänge auf die Leseleistung hat – und ob diese bei Erwachsenen und Kindern unterschiedlich ist. Neben dem Messen der Effektivität wurde auch die Präferenz von unterschiedlichen Zeilenlängen abgefragt.

Ergebnisse:

Es wurden keine signifikanten Hinweise dafür gefunden, dass die Zeilenlänge einen Einfluss auf die Lesegeschwindigkeit hat: weder im Bezug auf die Lesegeschwindigkeit noch auf die Effektivität. Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass die Versionen mit kürzeren Zeilenlängen der Version mit voller Zeilenbreite vorgezogen wurden.

Bei der Einschätzung der Leseeffektivität sind die Befunde nicht eindeutig. Bei den Erwachsenen wurde die eigene Effektivität bei der Version mit Zeilenlängen über die gesamte Bildschirmbreite höher bewertet, offensichtlich weil hier weniger gescrollt werden muss.

Die Kinder sahen keine Unterschiede bei ihrer eigenen Leseleistung zwischen den drei Versionen. Dies mag daran liegen, dass Kinder dieser Altersgruppe noch nicht flüssig lesen und sich auf die Aufgabe des Lesens so stark konzentrieren, dass sie die unterschiedlichen Zeilenlängen nicht als wesentlich betrachten.

Aus dieser Studie – wie auch aus anderen vorausgegangenen Studien – geht eindeutig hervor, dass bei Bildschirmdokumenten Zeilenlängen von voller Bildschirmbreite unbedingt vermieden werden sollten. Für Erwachsene bieten sich mittlere Zeilenlängen (65 bis 75 Zeichen), für Kinder hingegen kurze Zeilenlängen (45 Zeichen) an.

 




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Methoden und Procedere
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Windows Pentium II PC mit
60 Hz, 96dpi 17" Monitor
1024 x 768 Pixel
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insgesamt 40 Teilnehmer:
20 Erwachsene
18 bis 61 Jahre alt
20 Kinder
9 bis 12 Jahre alt
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Schrift: 12 Punkt Arial
schwarz auf weiß
Drei Zeilenlängen:
volle Bildschirmbreite:
132 Zeichen pro Zeile
mittlere Zeilenlänge
76 Zeichen pro Zeile
kurze Zeilenlänge
45 Zeichen pro Zeile
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Testtext für Erwachsene:
Passagen aus Microsoft's Encarta™ mit Ø 1028 Worten.
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Testtext für Kinder:
Passagen aus Whootie Owl's Fairytales™ mit Ø 573 Worten.
Leseabstand ca. 57 cm
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Text so akkurat – jedoch gleichzeitig so schnell wie möglich lesen. Zur Über-
prüfung der Lesequalität wurden "Stolperbegriffe" in den Text eingebaut, die laut identifiziert werden mussten. Quotient aus Lesezeit und Anzahl erkan-
nter "Stolperbegriffe".

     
 




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Getestete Layouts

Vollständiges Layout
Die kompletten Artikel werden in einem 2-spal-
tigem Layout (je zwei Artikel pro Seite präsen-
tiert.

Layout mit Abstract
Die Überschriften aller Artikel werden mit jeweils einem Anschmecker-Satz auf einer Seite zusammen dargestellt.
Um den jeweiligen Artikel zu lesen, muss die verknüpfte Überschrift geklickt werden.

Layout mit Links
Nur die Überschriften aller Artikel werden auf einer Seite zusammen dargestellt.
Um den jeweiligen Artikel zu lesen, muss die verknüpfte Überschrift geklickt werden.

Die zwölf verwendeten Artikel stammen aus der New York Times







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Diese Übersetzung ist
eine stark gekürzte Zusammenfassung. Das Original ist von Ryan Baker, Michael Bernard & Shannon Riley
Die ganze Studie:
 Reading Online News:
A Comparison of Three Presentation Formats


 


Textformate für das Lesen von Online News?

Die zunehmende Nutzung von Nachrichtenportalen und Online-Zeitungen als Hauptinformationsquelle hat zu neuen Lesegewohnheiten geführt. Während der Leser bei der Zeitungslektüre ein mehrspaltiges Layout mit linearem Informationsfluss gewohnt ist, bietet ihm das Web eine Vielzahl von Möglichkeiten Informationen verschiedener Quellen durch Verknüpfungen zu verbinden.

So können die "Informationsschnipsel", die mit diesen Links den Appetit des Lesers anregen sollen, nur einen kleinen fokussierten Ausblick auf die hinter dem Link zu erwartende Information anbieten. Man sollte annehmen, dass diese Art der Präsentation die Informationsdichte (clutter) reduziert und der Orientierung des Lesers dient.

Jedoch gab es zu dieser Fragestellung bisher keine belegenden Studien. In diesem Versuchsaufbau wurde sich auf drei typische Präsentations-formate für Nachrichtenmeldungen beschränkt und die Effizienz der Informationsaufnahme untersucht. Wie schneidet das traditionelle lineare Format gegenüber verknüpften Überschriften (link titles) und verlinkten Überschriften ab – die zusätzlich einen weiteren Anschmecker-Satz (teaser) enthalten?

Ergebnisse:

Die mittlere Zeit, die für die Lösung der Aufgabe (task completion time) benötigt wurde, lag erwartungsgemäß bei dem vollständigen Layout am höchsten, bei dem Layout mit Abstract am niedrigsten.

Die Effizienz der Site wurde beim Layout mit Abstracts am höchsten eingeschätzt, beim vollständigen Layout am niedrigsten und bei der Version mit Links "dazwischen". Ähnlich wurden die Faktoren "Förderung des Verständnisses", "Generelle Zufriedenheit" und "professionelles Aussehen" bewertet.

Eine auffallende Abweichung gab es lediglich bei der generellen Akzeptanz der Site (site preference), wo die Version mit Links auf den letzten Platz verwiesen wird. Die Version mit Abstract schneidet in allen Aspekten am besten ab.


 




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Methoden und Procedere
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Windows PC mit
60 Hz, 96dpi 17" Monitor
1024 x 768 Pixel
Tracking mit
Ergobrowser™ Software
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21 Teilnehmer (5m/16w)
18 bis 47 Jahre alt
94% benutzten das Web einmal pro Woche oder häufiger
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Die Aufgabe bestand darin bestimmte Informationen in den Artikeln zu finden. Hierfür wurden Suchfragen wie z.B. "What type of device is a Large Hadron Collider?" gestellt.
Die gefundene Information wird mit dem Cursor gehighlighted, um zur nächsten Suchfrage über zu gehen.
Die Teilnehmer hatten je Suchfrage max. 5 Minuten Zeit und durften außer den Links auch die Vor- und Zurück-Knöpfe des Browsers benutzen.
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Danach wurde per Frage-
bogen die subjektive Zufriedenheit der Teilnehmer ermittelt:
 Informationssuche wird erleichtert
 Die Site wird als visuell angenehm empfunden
 Die Struktur der Site erleichtert das Verständnis
 Generelle Zufriedenheit mit der Site
 Professionelles Aussehen des Layouts

     
 




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Sitemap-Typen

kategorisch (2 Ebenen)
Einfache Gliederungsliste der Einträge mit Titeln für die Kategorien

kategorisch (3+ Ebenen)
Gestaffelte Gliederungsliste der Einträge mit Titeln für die Kategorien

hierarchisch
Kategorienlisten, die mit Hilfe von Linien und Kästen navigatorische Bezüge herstellen.

grafisch
Formalisierter Einsatz von grafischen Elementen zur Darstellung einer Organisationsstruktur, weniger Text

alfabetisch indiziert
Rein alfabetische Listung der Einträge

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Diese Übersetzung ist
eine stark gekürzte Zusammenfassung. Das Original ist von Mark C. Russell
Die ganze Studie:
 Fortune 500 Revisited: Current Trends in Sitemap Design


 


Fortune 500: Aktuelle Designs von Sitemaps

Im Januar 1999 wurde von SURL eine Untersuchung der Websites aller "Fortune 500" Unternehmen durchgeführt, die zeigte, dass 46% keine Sitemap auf Ihrer Website anboten. Von denjenigen, die eine Sitemap hatten, benutzen 89% eine hierarchische Gliederungsliste, während 11% eine grafische Darstellung gewählt hatten.

Die aktuelle Untersuchung wurde an den Websites der gleichen Unternehmensauswahl durchgeführt, die Fragestellung war ähnlich: Nutzen die Unternehmen auf Ihren Websites Sitemaps und haben sich die Präferenzen für bestimmte Typen von Sitemaps in den letzten Jahren verändert?

Ergebnisse:

Von den untersuchten Sites hatten 59% irgend eine Form von Sitemap. Bei den Sites mit Sitemap ist der kategorischen Typ mit weit über 90% am meisten verbreitet. Grafische und hierarchische Repräsenationen rangieren bei jeweils 2%, einen alfabetischen Index bieten nur 1% aller Sites.

Die Benennung "sitemap" liegt erwartungsgemäß mit über 80% am höchsten, gefolgt von "site index" (11%). Andere Benennungen wie "index", "siteguide" und "index a-z" sind eher selten anzutreffen.

Nur bei verschwindenden 2% aller Sites wurden Sitemaps mit restriktiven oder selbstständig expandierenden Menüs in Sitemaps festgestellt. Weitere 2% präsentierten Sitemaps als vom Rest der Site isolierte Einheiten (z.B. Pop-up).

Immerhin etwa 75% hatten eine Onsite-Suche integriert. Als grundsätzlicher Konsenz zeichnete sich die Verwendung der Suche in Verbindung mit der Navigationsleiste und der Sitemap ab.


 




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Methoden und Procedere
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Es wurde alle Websites der "Fortune 500" nach dem Vorkommeneiner Sitemap durchsucht. 497 der Unternehmen hatten eine funktionierende Website.

Die gefundenen Sitemaps wurden in fünf Typen unterteilt (siehe links). Zusätzlich wurden die unterschiedlichen Bezeichungen notiert (sitemap, siteindex. etc)

Die Sitemaps – respektive die Links dorthin – befanden sich:
oberhalb oder in unmittelbahrer Nähe der Navigationsleiste
am Ende der Seite in einer Linksammlung
in der Listung der Navigationsleisten-Optionen

Weiter wurde untersucht:
 generelle Verfügbarkeit einer Onsite-Suche
 Verfügbarkeit der Suchmaschine von der Sitemap aus
 ob die Sitemap "stand alone" oder in Bezug zur Navigationsleiste steht.

     
 




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Die untersuchten Online-Shops für Büromaterial
(nur USA):


Staples
Staples, Inc. eröffnete sein erstes Büromaterial Center in Massachussets im Mai 1986, mit dem Ziel kleinen Unternehmen Büromaterial zu den gleichen Konditionen anbieten zu können wie sie bisher ausschließlich für Großbesteller galten. Staples macht heute ca. 11 Mrd. US$ Umsatz online und offline. www.staples.com

Office Max
OfficeMax bietet Dienstlei-
stungen und Produkte rund um das Büro an.
Zielgruppen sind kleine und mittlere Unternehmen und Einzelpersonen, die in über 1.000 Outlets und im Internet einkaufen.
Umsatz ca. 6 Mrd. US$
www.officemax.com

Viking Office Products
Viking Office Products ist seit 1960 führender Anbieter für Büromaterial, das online oder offline per Katalog bestellt wird.
Mehr als 850.000 Kunden bestellten 2001. Products.
www.vikingop.com


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Diese Übersetzung ist
eine stark gekürzte Zusammenfassung.
Das Original ist von Barbara Chaparro, Vanessa Pereira und Shawn P. Padgett
Die ganze Studie:
 Online Shopping for Office Supplies: Factors Impacting User Satisfaction


 


Kundenzufriedenheit beim Online Shopping

In einer Untersuchung aus dem Jahre 2001 wurden die Websites der Büromaterialanbieter Staples und OfficeMax als geeignet für kleine Unternehmen ermittelt. Staples ist bekannt dafür den Schwerpunkt auf Nutzerfreundlichkeit zu legen und beweist dies seit dem Redesign der Website (Mitte 2000) mit einer wachsenden Anzahl wiederkehrender Kunden, verringerten Ausfallraten, erhöhtem Verkehr und verbesserten Einkaufserlebnissen.

Die Benutzerführung auf Websites für Büromaterial sind wegen der großen Sortimente ( bis zu 30.000 Artikel) für die Entwickler eine besondere Herausforderung. Die Aufgabe klare, prägnante und benutzbare Kategorien festzulegen und zuzuordnen kann überwältigend erscheinen. In dieser Studie wurden die Teilnehmer gebeten auf den Websites der drei wichtigsten Anbieter der USA Büromaterial einzukaufen.

Die Effizienz beim Suchen der Artikel – bzw. die Orientierungslosigkeit – wurde durch die Abweichung von der optimalen Anzahl Seiten angegeben, die der Benutzer gebraucht hätte um den Artikel zu finden (optimum searchpath). Nach dem Beenden des Einkaufs auf einer Site beantworteten die Teilnehmer Fragen zur Kundenzufriedenheit. Am Ende der Session wurden die Teilnehmer gebeten alle drei Sites zu bewerten (ranking).

Ergebnisse:

Unterm Strich waren die Teilnehmer effizienter im Umgang mit Staples und Viking Office Products, konnten die Artikel jedoch bei OfficeMax schneller finden. Bei der Kundenpräferenz wurde keine der Sites höher bewertet oder erzielte eine signifikant höhere Kundenzufriedenheit.

Voreinstellung der Artikelanzahl vor Übergabe an den Warenkorb, Miniaturabbildungen der Produkte (thumbnails) und ein visuelles Feedback beim Hinzufügen von Artikeln zum Warenkorb wurden generell als wichtige Faktoren für die Kundenzufriedenheit eingestuft.

Eine nicht der Intuition folgende Kategorisierung von Artikeln (letter-opener, film) stiftet auf allen drei Sites bei den Benutzern einige Verwirrung. Es wird den Entwicklern empfohlen Methoden wie z.B. Card Sorting einzusetzen, um die Kundenerwartung und Kundenkonventionen bei der Benennung von Artikeln auf der Site abzubilden.


 




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Methoden und Procedere
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Windows Pentium II PC mit
60 Hz, 96dpi 17" Monitor
1024 x 768 Pixel
Tracking mit
Ergobrowser™ Software

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insgesamt 9 Teilnehmer:
4 männliche, 5 weibliche
Ø Alter 20,7 Jahre
67% tägl. Internetnutzung

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Die Aufgabe: Ihr Chef bittet Sie folgende Büro-
artikel online zu bestellen:

 12 gelbe Notizblöcke
 1 elek. Bleistiftspitzer
  je eine Farb- und eine S/W-Patrone für einen Epson 740 Drucker
 1 Brieföffner 
 4 schwarze Permanent-Marker
 4 Post-It Memoblöcke
 6 Rollen Poloroid™-Film

Finden Sie die gewünsch-
ten Artikel und legen Sie sie in Ihren Warenkorb (shopping cart).

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Um die Site-Struktur und ihre intuitiven Qualitäten zu testen, mussten die Teilnehmer die Artikel ohne die Hilfe einer Suchmaschine finden.

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Am Ende wurden die Teilnehmer gebeten, die Gesamtsumme der Artikel im Warenkorb zu notieren.



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auch lesenswert: SURL Usability Studien | Themen des Sommers 2001
Populäre Online-Fonts – Mehrspaltige Layouts – Wo sollen die Links stehen?
 
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