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Ergebnisse:Als Fonts mit der besten Lesbarkeit wurden Courier, Comic, Verdana,
Georgia, und Times empfunden. Jedoch konnten insgesamt keine signifikanten
Unterschiede in Puncto Lesbarkeit festgestellt werden. |
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Methoden und Procedere
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Windows PC mit
60 Hz, 96dpi 17" Monitor
2024 x 768 Pixel
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22 Teilnehmer (7m/15w)
20 bis 44 Jahre alt
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Schriften schwarz auf weiß.
Variable Zeilenlängen bei 640 Pixel Fenstergröße
Testtext: 12 Passagen mit je ca. 1032 Worten.
Leseabstand ca. 57 cm
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Text so akkurat jedoch gleichzeitig so schnell wie möglich
lesen. Zur Über-
prüfung der Lesequalität wurden "Stolperbegriffe"
in den Text eingebaut, die laut identifiziert werden mussten. Quotient
aus Lesezeit und Anzahl erkan-
nter "Stolperbegriffe".
Nach dem Lesen einer Passage wurden Fragen zu ästhetischen Qualitäten
der jeweiligen Schrift gestellt.
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Getestete Layouts
"Flüssiges" Layout
Die dynamische Breite hat den Vorteil den Inhalt über den gesamten
Bildschirm zu verteilen: Weniger vertikales Scrollen, lange Zeilenlängen.
Beispiel: amazon.com
Breitenfixiertes und zentiertes Layout
Oft für 640 Pixel breite Fenster eingestellt. Hat ästhetische
Vorzüge und passt sich kleinen Bildschirmen gut an.
Beispiel: apple.com
Breitenfixiertes und linksbündiges Layout
Oft für bis zu 760 Pixel breite Fenster optimiert. Hat ästhetische
Vorzüge und passt sich mittleren Bildschirmen gut an.
Beispiel: kilde.com
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Gestalterisch interessant sind sicherlich auch Mischformen. Zum Beispiel
ein teilweise fixiertes, teilweise "flüssiges" linksbündiges
Layout. (Anm. d. Übers.)
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Diese Übersetzung ist
eine stark gekürzte Zusammenfassung. Das Original ist von Michael
Bernard & Laurie Larsen
Die ganze Studie:
What
is the Best Layout for Multiple-Column Web Pages?
Im Web werden unterschiedliche mehrspaltige Layoutvarianten
eingesetzt. Dabei haben sich drei Grundrichtungen herausgebildet: erstens
das sogenannte "flüssige" Layout, wo sich der Inhalt der
Größe des Browser-Fensters dynamisch anpasst, zweitens das
breitenfixierte, zentrierte Layout bei dem sich der Inhalt bei fester
Breite immer in der Mitte des Fensters befindet und drittens das breitenfixierte,
linksbündige Layout was Sie z.B. auf dieser Seite vor sich haben.
Da die Layouts abhängig von der gewählten Bildschirmgröße
unterschiedliche Stärken und Schwächen haben, wurde der Test
auf die Frage konzentriert: Welche Layoutmethode ist für die Präsentation
von mehrspaltigen (hier dreispaltigen) Inhalten für große und
kleine Bildschirmgrößen geeignet? Diese Studie untersucht für
kleine und große Bildschirme empirisch die objektive und subjektive
Leistung der Testpersonen am Beispiel einer typischen mehrspaltigen Website:
der New York Times
.* Die Website der New York Times wurde inzwischen
als breitenfixiertes, linksbündiges Layout üerarbeitet. (Anm.
d. Übers.)
Ergebnisse:In Bezug auf Suchgenauigkeit, -dauer und -effizienz konnten keine
signifikanten Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Layouts
gefunden werden. Jedoch wurde das "flüssige" Layout
subjektiv bevorzugt. Die Testpersonen meinten es sei besser les-
und scanbar und wegen seiner automatischen Bildschirmanpassung vorzuziehen.
Auch wurde diese Layoutvariante als professioneller empfunden, im
Gegensatz zur linksbündigen Variante die jeweils am schlechtesten
abschnitt. |
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Methoden und Procedere
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Windows PC mit
60 Hz, 96dpi 17" Monitor
2024 x 768 Pixel
Tracking mit
Ergobrowser Software
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20 Teilnehmer (7m/13w)
17 bis 47 Jahre alt
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Die drei Layoutvarianten wurden mit je kleinem und großem Bildschirmfenster
an den Probanden getestet.
Die Aufgabe bestand darin innerhalb von 5 Min. eine bestimmte Information
auf der Website zu finden.
Bewertet wurden:
die Zeit,
die zur Lösung der Aufgabe benötigt wurde
die Anzahl
der Scroll-Bewegungen
die Anzahl
der Clicks auf den "Back"-Button.
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Danach wurden per Frage-
bogen ästetische Quali-täten der Layouts beurteilt.
Ermittelte Parameter für die subjektive Beurteilung der Layoutvarianten:
Lesefreundlichkeit
des Layouts
Informationssuche
wird erleichtert
Abstände
sind der Bildschirmgröße angemessen
Professionelles
Aussehen des Layouts
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Testdokumente
Ein Artikel des Scientific American wurde in vier verschiedenen Linkvarianten
aufbereitet:
Eingebettet
Die Links wurden direkt in den Haupttext "eingebettet"
Fußverweise
Die Links wurden am Ende des Haupttextes links-
bündig in Listenform angebracht.
Kopfverweise
Die Links wurden oben in der linken Marginalspalte des Haupttextes links-
bündig in Listenform angebracht.
Korrespondierend
Die Links wurden in der linken Marginalspalte entlang des Haupttextes
linksbündig in gleicher Höhe der Textreferenz
angebracht.
Insgesamt wurden 12 Links auf jede Seite gesetzt.
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Diese Übersetzung ist
eine stark gekürzte Zusammenfassung. Das Original ist von Michael
Bernard, Spring Hull & Denise Drake
Die ganze Studie:
Where
Should You Put the Links? A Comparison of Four Locations?
Online-Zeitungen und -Journale sowie textlastige Informationsangebote
im Internet werden immer wieder vor die Überlegung gestellt, in welcher
Form Links, die auf weiterführende Inhalte verweisen, angebracht
werden. Heute verwenden viele Sites assoziative Links expizit d.h.
über, neben oder unterhalb des Haupttextes. In den Haupttext "eingebettete",
implizite Links werden immer seltener eingesetzt.
Explizite Links haben den Vorteil, dass der Leser sich voll auf den Haupttext
konzentrieren kann und nicht durch Verweise abgelenkt wird. Er kann sich
wahlweise auf den Haupttext oder die weiterführenden Verweise konzentrieren
und so Informationen schneller erfassen. Implizite Links wiederum haben
den Vorteil, dass Verweise direkt aus dem Kontext heraus erfolgen können
und damit inhaltlich eine stärkere assoziative Bindung erzeugen.
Ergebnisse:In Bezug auf Suchgenauigkeit, -dauer und -effizienz konnten keine
signifikanten Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Linkvarianten
gefunden werden. Dies indiziert, dass offensichtlich die Platzierung
der Links innerhalb eines fensters keinen Einfluss auf die Navigierbarkeit
haben. |
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Methoden und Procedere
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Windows PC mit
60 Hz, 96dpi 17" Monitor
2024 x 768 Pixel
Tracking mit
Ergobrowser Software
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20 Teilnehmer
18 bis 49 Jahre alt
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Vier Linkvarianten wurden an den Probanden getestet.
Die Aufgabe bestand darin 10 Fragen zum Content zu beantworten. Für
jede Frage standen 5 Min. Zeit zur Verfügung. 40% der Antworten waren
im Haupt-
text selbst zu finden, wäh-
rend die anderen Antworten in den Verweisdokumenten zu finden waren.
Bewertet wurden:
die Zeit,
die zur Lösung der Aufgabe benötigt wurde
die Anzahl
der Scroll-Bewegungen
die Anzahl
der Clicks auf den "Back"-Button.
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Danach wurden per
Fragebogen ästetische
Qualitäten beurteilt:
Navigierbarkeit
des Layouts
Erkennen
von Schlüsselinformationen
Linkanordnung
hilft dem Verständnis
Fähigkeit
der Idee des Haupttextes folgen zu können.

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